Violetta Zinkievicz, Mitarbeiterin im hauswirtschaftlichen Bereich

Die Geschichte des Hospiz Sinus im Überblick


1995
Gründung des Vereins Hospiz Sinus e.V. durch Frau
Gabriela Holmer-Cichosz nach dem Vorbild des weltweit ersten Hospizes von Cicely Saunders. Ziel ist eine stationäre umfassende – von der palliativ-medizinschen über psychologischen bis hin zur menschlichen – Begleitung von nicht mehr heilbaren Menschen.

1997
Eröffnung des ersten stationären Hospizes  Sinus in Hamburg Eimsbüttel. Mitten in diesem lebendigen Hamburger Stadtteil fanden verschiedene „Zeiten“ des Lebens einen Platz. Das Hospiz Sinus ist in einem Haus mit einem Kindergarten, Jugendwohnheim und Mietwohnungen mit teils jungen Familien untergebracht.
Denn das Sterben besitzt – wie jeder andere menschliche Zeitabschnitt – seinen Platz mitten im Leben.

2001
Erste Publikation des Cosinus. Eine regelmäßig, unregelmäßig erscheinende Zeitschrift für Freunde und Förderer des Hospiz Sinus.

2005
Im Sommer wird das zweite Hospiz Sinus in Othmarschen eröffnet. In unmittelbarer Nähe des Asklepius-Krankenhaus Altona und dem Garten der Neugeborenen-Station findet auch das Hospiz Othmarschen einen Platz mitten im Leben.

2006
Der Verein Hospiz Sinus e.V. begründet die Hospiz Sinus Stiftung.

2010
Im Dezember 2010 zieht das  Hospiz Sinus Eimsbüttel in den Stadtteil Barmbek um. Es bleibt das erste Hospiz Sinus, weil die Erfahrung aus fast 15 Jahren Hospizarbeit bestehen bleibt. Nur der Name hat sich geändert. Es heißt jetzt Hospiz Sinus Barmbek.

2011

Der Hospiz Sinus Verein ist vollständig in der Hospiz Sinus Stiftung aufgegangen.